Klassische Betriebsbörsen sind Inserats-Schaufenster: Der Verkäufer stellt sich aus und wartet. Wir drehen das um — Käufer-first-Matching mit Verkäufer-Anonymität. Der Betriebsinhaber bleibt unsichtbar, bis er selbst freigibt.
Gewerk, Wunschregion, Budgetklasse, Qualifikation und Übernahmezeitpunkt. Das Profil ist öffentlich sichtbar — aber ohne Name und Kontaktdaten. Betriebsinhaber sehen also nur: „Da sucht jemand mit Meisterbrief im Raum Karlsruhe eine KFZ-Werkstatt, Budget bis 250.000 €."
Nur Gewerk, grobe Region (Landkreis, nie der Ort), Umsatz- und Mitarbeiterklasse und das gewünschte Übergabefenster. Kein Firmenname, keine Adresse, keine Fotos mit Wiedererkennungswert. Wir prüfen jeden Freitext zusätzlich redaktionell auf identifizierende Details.
Die Plattform gleicht Suchprofile und Betriebe ab: Das Gewerk muss passen, Region, Budget und Zeitfenster werden gewichtet. Nur der Verkäufer sieht die passenden Käuferprofile — und entscheidet selbst, wen er über das anonyme Plattform-Postfach anspricht. Der Käufer erhält eine anonymisierte Erstnachricht. Erst wenn beide Seiten ausdrücklich zustimmen, werden Identitäten ausgetauscht.
Ein Handwerksmeister darf nicht als „verkauft bald" bekannt werden — sonst springen Kunden, Mitarbeiter und Bank ab. Deshalb gelten bei uns feste Regeln:
Landkreis oder Umkreis-Radius — nie der Ort, nie die Straße.
Umsatz und Mitarbeiter erscheinen nur als Spanne, z. B. „250–500 T€" oder „5–9 Mitarbeiter".
Im öffentlichen Teil keine Bilder mit Wiedererkennungswert (Fassade, Firmenwagen, Team).
Wir lesen jeden Inseratstext gegen und entfernen identifizierende Details — das ist zugleich unsere Qualitätssicherung.
Kontakt läuft ausschließlich über das Plattform-Postfach, bis beide Seiten ausdrücklich zugestimmt haben.
Kein Käufer kann den Verkäufer „aufdecken" — die Ansprache geht immer vom Inhaber aus.